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Art.-No.: 7102-1011
Lasiprofi Zurrgurt 35 mm – einteilig- rot - Ausführung: 8 m - Umreifungsgurt
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Lasiprofi Umreifungsgurt 35 mm. Einteiliger Zurrgurt nach EN 12195-2 gefertigt. Hergestellt aus hochwertigem, roten Gurtband in 35 mm Breite mit Druckratsche. LC 2.000 daN. Zur Ladungssicherung im Pkw, Anhänger und Kleintransporter.
Dane techniczne
Możliwy termin dostawy
ok. 1–3 dni roboczych
Kolor
czerwony
Jednostka opakowaniowa
szt.
Typ napinacza
Grzechotka ciśnieniowa
Materiał
Poliester (PES)
Całkowita długość w mm
8000
LC Strapping in daN
2000
STF w daN
150
Szerokość taśmy pasa [mm]
35
Typ pasa mocującego
1-teilig
Nominalna siła ręczna (SHF) [daN]
50
Opis
Häufige Verwendung eines Umreifungsgurt ist z.B. der Möbeltransport. Denn ohne die vorhandenen Endbeschläge verringert sich auch die Gefahr von Kratzern und Beschädigungen an dem zu sichernden Ladegut.
Der Lasiprofi Umreifungsgurt 35 mm kommt in der Anwendung ohne Endbeschlag aus. Das Ende des Gurtbandes wird im Gegensatz zu einem zweiteiligen Zurrgurt beim Zurren wieder zurück in die Ratsche geführt. Man spricht hier von einer Umreifung der Ware bzw. des Ladeguts.
Oft wird ein Umreifungsgurt im Zurrverfahren „Schlingenzurren“ eingesetzt. Diese Zurrart ist eine Unterform des „Direktzurrens“. Hierbei zählt ausschließlich der LC statt dem gewohnten SHF oder STF. Entscheidend ist auch die zulässige Zurrkraft sowie die Zugkraft der Zurrpunkte auf der Lkw-Ladefläche.
Die Druckratsche oder auch Kurzhebelratsche genannt, besitzt einen STF von 150 daN. STF bedeutet Standard Tension Force und bezeichnet die Vorspannkraft, die mittels des SHF 50 daN (Standard Hand Force, Handkraft) in den Gurt eingeleitet werden kann.
Mit einem LC (Lashing Capacity) von 2.000 daN in der Umreifung, ist der Lasiprofi Umreifungsgurt optimal zur Ladungssicherung. Der genannte LC-Wert beschreibt die maximale Kraft, die in den Zurrgurt eingeleitet werden darf. Alle Informationen dazu finden Sie auf dem blauen, eingenähten, sowie zusätzlich eingeschweißten Etikett an der Druckratsche.
Bekannte Zurrmethoden mit dem Lasiprofi Umreifungsgurt sind die Kopfschlingen, sowie das Umreifungszurren. Letztlich auch die Kombination aus beiden Verfahren. Die Kopfschlinge kommt zur Anwendung, wenn der Transporter über keine ausreichenden Befestigungspunkte verfügt oder die Ware zu empfindlich für eine Niederzurrung ist. Umreifungszurren kommt oft auch beim Transport von liegenden Rollen zur Anwendung. Diese werden dann von mindestens 2 Paar Zurrmitteln gehalten. ACHTUNG: Bei diesem Verfahren sind weitere Sicherungen in Längsrichtung und ggf. nach Hinten erforderlich.
Beachten Sie vor jeder Verwendung des Lasiprofi Umreifungsgurt die Vorgaben zur Ablegereife von Zurrgurten! Denn in der VDI 2700 Blatt 3.1 und in der DIN EN 12195-2 ist klar definiert, wann ein Gurt ablegereif ist und somit zur Ladungssicherung nicht mehr verwendet werden darf.
Unter anderem können Einschnitte des Gurtbandes größer 10 % an der Webkante sowie beschädigte Nähte zum Ausmustern des Gurtes sorgen. Auch Verformungen oder Defekte an der Druckratsche sind Kriterien, welche einen weiteren Einsatz eines Zurrgurtes zwingend beenden können.
Sollte ein Zurrgurt derartige Beschädigungen vor der Anwendung aufweisen, ist dieser unverzüglich zu entsorgen und nicht mehr zur Ladungssicherung zugelassen. Näheres erfahren Sie auch in unserem Lasiprofi Ratgeber unter Ablegereife von Zurrgurten (ladungssicherung.eu)
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