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Logodruck

Zurrgurt 35mm mit Druckratsche

Art. Nr.: 220-32221220

2-teiliger Zurrgurt nach EN 12195-2 gefertigt. Hergestellt aus einem 35mm Gurtband mit Druckratsche. Konfigurieren Sie sich Ihren Spanngurt nach Ihren individuellen Wünschen und Gegebenheiten. Je nach Ausführung mit oder ohne GS-Zeichen.

Logo Druck: Nach Auswahl aller Pflichtfelder, wird der Logo/Buchstaben-Druck gestartet.

8,69 € inkl. MwSt. ¹ 7,30 € exkl. MwSt. ¹
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Versandkosten: 8,21 € inkl. MwSt. ²
Lieferzeit: ca. 1-2 Wochen
Mindestbestellmenge: 5 Stück
Vorteile des Produktes
  • Hergestellt nach der Richtlinie für textile Zurrmittel DIN EN 12195-2
  • 100% Qualität - 100% Sicherheit - Von der Materialauswahl bis zum Endkontrolle. Damit nur absolut zuverlässige Zurrgurte in Ihre Hände gelangen!
  • Alle Zurrgurte weisen ein Dehnungsverhalten von kleiner gleich 5% auf.
  • Für den privaten sowie gewerblichen Bereich geeignet.
  • Sonderausführungen mit abriebfestem Gurtband, individueller Gurtbandbedruckung oder Labelschutz nach ihren Wünschen. Angepasst auf Ihre Gegebenheiten. Gerne helfen unsere kompetenten Mitarbeiter Ihnen weiter.
Kaufe 10 Zurrgurte und erhalte Winkelmesser zur Ladungssicherung

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Sonderfertigung - Bestellung verpflichtet zur Abnahme.
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Telefon Support
+49 (661) 380 998 80
Nur während der Geschäftszeiten verfügbar
WhatsApp Support
+49 (1577) 3788884
Nur während der Geschäftszeiten verfügbar
offline
Technische Eigenschaften
Hinweis Sonderfertigung - Bestellung verpflichtet zur Abnahme.
Material Polyester (PES)
Zurrgurttyp 2-teilig
Ratschentyp Druckratsche
Zurrkraft (im geraden Zug) LC in daN 1000
Zurrkraft (Umreifung) LC in daN 2000
Vorspannkraft STF in daN 220
Handkraft SHF in daN 50
Festende in mm 200
Gurtbandbreite in mm 35
Artikelbeschreibung

Details

  • 2-teiliger Zurrgurt nach EN 12195-2
  • Hergestellt aus vollstrecktem und imprägniertem Polyester (PES PU-beschichtet)
  • Doppelsicherheitsratsche mit doppeltem Zahnkranz und 18 Zähnen
  • Dehnung bis max. 5% laut DIN EN 12195-2
  • Billigprodukte haben eine Dehnung von bis zu 30%
  • Je nach getroffener Auswahl mit oder ohne GS-Zeichen.
Zusatzinformation

Wenn Sie Ihre Ladung mit Spanngurten fixieren möchten, hilft Ihnen der Zurrgurt mit Druckratsche die Arbeit. So bleibt Ihre Ware während des Transports an ihrem Platz und erreicht unbeschädigt und vollständig den Ladeort / Bestimmungsort.

Der Kauf von minderwertigen Spanngurten kann im schlimmsten Fall einen schwerwiegenden Unfall zur Folge haben. Die Ladung kann sich beispielsweise bei einem Bremsmanöver in voller Fahrt auf der Autobahn selbständig machen und die Folgen sind kaum abzusehen. In unserem Onlineshop finden Sie ausschließlich Produkte mit geprüfter und ausgezeichneter Qualität.

Ganz individuell haben Sie hier die Möglichkeit, Ihren Zurrgurt zusammenzustellen. Wählen Sie hierzu Ihre Wunschfarbe, Ihren Wunschbeschlag und Ihre Wunschlänge aus. Optional bedrucken wir Ihre Spanngurte und Zurrgurte mit Zahlen, Groß- oder Kleinbuchstaben ganz nach Ihren Vorgaben. Ein Aufdruck Ihres Firmennamens auf unserem Gurtband ist eine ideale Werbung für Ihr Unternehmen.

  • Aufdruck erhältlich mit Zahlen, Groß- oder Kleinbuchstaben
  • Logodruck möglich
  • Druckfarbe: anthrazit
  • für Bandbreiten bis 50 mm
  • Da PES-Gurtband eine raue Oberflächenstruktur hat, kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass die Druckränder geringfügig verlaufen und die Linien nicht ganz so scharf gezeichnet sind.

Buchstabendruck
Bei der Option Buchstabendruck sind max. 30 Zeichen möglich.
Wir empfehlen insbesondere bei 25 und 35 mm Gurtband ausschließlich Großbuchstaben für den Druck zu verwenden, da bei Großbuchstaben ein besseres Druckbild erzielt werden kann. Beim Buchstabendruck erfolgt ein Aufschlag von 3% auf den Nettowarenwert.

Eine Auswahl der Schriftart ist aus produktionstechnischen Gründen nicht möglich. Sofern Sie eine besondere Schriftart wünschen,
wählen Sie bitte den Logodruck.

Logodruck
Beim Logodruck wird ein Klischee für die Druckmaschine erstellt. So ist es möglich, Sonderzeichen darzustellen. Farbvorgaben können nicht berücksichtigt werden. Als Druckfarbe stehen beim Buchstabendruckn und
Logodruck nur schwarz zur Verfügung. Die Klischeekosten belaufen sich auf 25,00 € netto (29,75 € brutto) pro Bestellung. Beim Logodruck erfolgt ein Aufschlag von 3% auf den Nettowarenwert.

Druckhöhen
38 mm bei 50 mm Gurtband
25 mm bei 35 mm Gurtband
18 mm bei 25 mm Gurtband

Weiterverarbeitung:
Das bedruckte Gewebe wird automatisiert geschnitten und dann verarbeitet. Hierbei ist es möglich, dass der Schnitt durch den Aufdruck führt und der Aufdruck dann nicht mehr vollständig lesbar ist.

Insbesondere bei sehr kurzen Gurten ist es somit möglich, dass der Aufdruck nicht auf allen Gurten komplett lesbar ist. Dieses gilt für den Buchstabendruck genauso wie für den Logodruck.

Produkthinweis

Spanngurte

Hauptsächlicher Einsatzbereich des Zurrgurtes ist das Niederzurren. Hier ist die Vorspannkraft des Gurtes entscheidend. Die erreichbare Vorspannkraft ist von der Art der Ratsche abhängig, mit der diese Vorspannkraft aufgebracht wird.

Ein wichtiger Faktor für die erreichbare Vorspannkraft ist auch der Zurrwinkel α, der zwischen der Ladefläche und dem Zurrgurt gemessen wird.

Im Februar 2001 ist die Europäische Norm DIN EN 12 195, Teil 2, „Zurrgurte aus Chemiefasern” in Kraft. Sie ersetzt die nationale DIN 60 060.
 

Pflichtangaben eines Zurrgurt-Label nach VDI_Richtlinie 2700 und DIN 12195-2

Auf dem Zurrgurtetikett, das den Vorschriften der DIN 12195 entspricht, ist die Vorspannkraft der Ratsche im geraden Zug als STF (Standard Tension Force) angegeben. Dieser Wert wurde bei der Prüfung mit einer Handkraft SHF (Standard Hand Force) von 50 daN erreicht.
 
Die Belastbarkeit des Zurrgurtes wird auf dem Etikett mit LC (Lashing Capacity) und bei alten Gurten mit Fzul (zulässige Zugkraft) angegeben. Diese Angaben sind essentiell beim Direktzurren (der Zurrgurt wird direkt an der Ladung eingehängt und zur Ladefläche gespannt, auch Diagonalzurren genannt) von Bedeutung.
 
Wurde ein Zurrgurt nach Ablauf der Übergangsfrist Mai 2001 hergestellt, so hat er den Vorgaben der DIN EN 12195 zu entsprechen.

- Fertigungsnorm
- Material
- Dehnung Gurtband (max. 7%)
- SHF = normale Handkraft
- SFT = Vorspannkraft der Ratsche
- LC = zulässige Zurrkraft
- Rückverfolgungscode
- Länge
- Herstellungsjahr (kein Haltbarkeitsdatum)
- Hinweis
- Hersteller
- Herstelleradresse (Pflichtangabe laut Produktsicherheitsgesetz)

Optische Prüfung von Zurrgurte

Alle Zurrgurte sollten vor dem Einsatz einer optischen Prüfung unterzogen werden! Viele Zurrmittel, welche in der Praxis eingesetzt werden, sind deutlich sichtbar beschädigt und daher ablegereif. Jeder verantwortungsbewusste Anwender würde diese Zurrgurte aus dem Verkehr ziehen und durch neue ersetzen.

Wird die Ablegereife eines Zurrgurts festgestellt, so ist das Zurrmittel unverzüglich von der Benutzung auszuschließen. Folgende Punkte sollten daher geprüft werden:
 
Gurtband
- Einschnitte > 10 %
- Beschädigung an der Naht
- Verformungen durch Hitze oder Chemikalien
 
Ratsche
- Verformung der Schlitzwelle
- Verschleiß am Zahnkranz
- Gebrochen oder verformt
- Spannhebel

Beschlagteile
- Hakenaufweitung von mehr als 5%
- Risse oder erhebliche Korrosion
- Verformung
- Bruch des Hakens

Kennzeichnung auf dem Label
- Unleserliche Angaben
- Fehlendes/abgerissenes
 

Sicherheit

Im Bereich der Ladungssicherung können Spanngurte und Zurrgurte im alltäglichen Geschäft von Speditionen und Logistikunternehmen zum Einsatz. Alle
Zurrgurte werden nach der DIN EN 12195-2 produziert und haben eine maximale Dehnung von 5%. Auch verfügen fast alle Standard-Gurte über ein eigenes GS-Zertifikat.
 
Straßenverkehrsordnung und VDI 2700-Richtlinie
§ 22 StVO
Die Ladung einschließlich Geräte zur Ladungssicherung sowie Ladeeinrichtungen sind so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen können.
 
VDI 2700a
Die VDI-Richtlinien sind anerkannte Regeln der Technik und diese sind laut gerichtlicher Rechtsprechung anzuwenden. Laut Gesetz hat die Ladungssicherung auf Basis der anerkannten Regeln der Technik (z.B. VDI Richtlinien und DIN EN Normen) zu erfolgen.
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Angesehen

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