Gesicherte Ladeeinheiten aus Kartons gesichert durch Stausäcke Staupolster zwischen zwei IBC Containern im Kofferaufbau Luftpolster Standard zwischen Paletten eines Baustoffmarktes Standard Luftpolster zwischen Sonderaufbau im Koffer

Staupolster "Standard"

Art. Nr.: 235-1382100
Staupolster für den Einsatz unter normalen und weniger anspruchsvollen Einsatzbedingungen mit Zwischenräumen bis 400 mm bieten wir bereits unser Standardmodell an, welches aber dennoch individuell in unserem Hause mit verschiedenen Formaten und Ausführungen, nach Ihren Vorgaben, gefertigt wird. Das Luftpolster besteht aus 2 Lagen, einer Außenlage von beschichtetem Polypropylen-Bändchengewebe und einer Innenlage aus PE-Schlauchfolie (Luftkammer). Für den Einwegeinsatz ist das Polster mit einem flexiblen Schlauchventil gefertigt.
11,66 € inkl. MwSt. ¹ 9,80 € exkl. MwSt. ¹
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Expressversand: Bestellen Sie innerhalb von 1 Tag, 14 Stunden und 29 Minuten und erhalten Sie die Lieferung am 11.05.2021.
Mindestbestellmenge: 1 Stück
Vorteile des Produktes
  • Effektives Sichern Ihrer Ladung im Container, Bahnwaggonoder Schiffsraum
  • Verhindern Sie das Herabfallen, verrutschen oder Umkippen der Ladung
  • Universell einsetzbar bei der Containerverladung, beim Transport per Schiff, LKW sowie Eisenbahnwaggons
  • Abfedern von Stößen und Druck auf Paletten oder zerbrechlicher Ladung.
  • 100% recycelbar, unproblematisch bei der Entsorgung
  • Einfache, zeitsparende und kosteneffiziente Ladungssicherung.
  • Maßanfertigungen und anwenderorientierte Individuallösungen möglich. Sprechen Sie unsere kompetenten Mitarbeiter darauf an"

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Technische Eigenschaften
Material Polypropylen-Bändchengewebe
Ventil Turboventil (Einweg)
Farbe weiß
Artikelbeschreibung

Details

  • Besteht aus zwei Lagen mit einer Außenlage, beschichtetem Polypropylen-Bändchengewebe, und einer Innenlage aus PE-Schlauchfolie (Luftkammer).
  • Die Stausäcke können zwischen Paletten und Containerwand platziert werden und federn dadurch Stöße und Druck der Paletten effektiv ab.
  • Universell Einsetzbar! Stausäcke sind für Containerverladungen, beim Transport per Schiff und LKW sowie mit Eisenbahnwaggons und für den weltweiten Export geeignet.
  • Füllen Sie Ladelücken im LKW oder Container formschlüssig und sichern dadurch die Ladung auf einfache aber effektive Weise.
  • Mit einer Füllpistole füllen Sie das Staupolster zur Hälfte mit Luft und platzieren Ihn zwischen den einzelnen Packgütern im LKW oder Container. Dort werden sie dann vollständig mit Luft befüllt.
  • Ausgestattet mit Einweg-Ventil oder Mehrweg-Ventil
  • Zweilagige Ausführung für Zwischenräume von 50 mm bis 400 mm
  • Material: Polyethylen - Folie (PE) mit 150 µm, Polypropylen-Bändchengewebe (PP) mit 155 g/m²

Farbe: weiß

Produkthinweis

Staupolster

Bei der lückenlosen Verladung durch Formschluss muss die Ladung so gesichert werden, dass sie allein durch die Begrenzung im Transportmittel (Lkw/Container) nach vorne und hinten (Fahrzeugvorder- und Rückwand, Sperrstangen, Sperrbalken) sowie zur Seite (Seitenwände) gehalten wird und nicht verrutschen, verrollen oder kippen kann. Ladelücken werden bei der formschlüssigen Verladung zu diesem Zweck mit Staupolstern ausgefüllt.

 Anforderungen an Staupolster und Ladung

Staupolster erfüllen in der Logistik den Zweck der Stabilisierung und Stoßminderung im Ladungsträger. Sie sind in unterschiedlichen Qualitäten und Größen erhältlich, aus unterschiedlichen Materialien, für unterschiedliche Ladungsgewichte sowie als Versionen für die einmalige oder mehrfache Nutzung. Mit Staukissen können Ladelücken von 50 bis 800 mm geschlossen werden. Sie bestehen zumeist aus mehrlagigen Kunststoffsäcken. Als Kunststoffe werden Polypropylen für den äußeren und Polyethylen für den inneren Beutel (Luftkammer) verwendet. Beide Materialien verfügen über eine hohe Dehnbarkeit und somit über Formstabilität sowie Riss- und Stoßfestigkeit. Zudem sind sie recycelbar und schonen die Umwelt. Die Umweltverträglichkeit und Fertigungsqualität kann durch die internationalen Normen ISO 9001 und ISO 14001 nachgewiesen werden.

Die meisten Staupolster sind für Fülldrücke bis 300 hPa (0,1-0,4 bar) geeignet, der Mindestfülldruck sollte aber 200 hPa (0,2 bar) betragen. Dadurch können pro Quadratmeter 3.000 daN Sicherungskraft erreicht werden.

Voraussetzung für den Einsatz von Staupolstern sind möglichst glatte und belastungsfähige Flächen links und rechts von der Ladelücke. Falls erforderlich, ist mit Walking-Boards (Sperrholzplatten) für eine entsprechende Druckverteilung zu sorgen. Insbesondere Weißware (Haushaltsgeräte) und Braunware (Unterhaltungselektronik) kann nicht ohne besondere Maßnahmen mit Staupolstern gesichert werden. Die Verpackungen könnten an den nicht hinterfütterten Stellen eingedrückt werden.

 

Hinweise zur Verwendung von Staupolstern

Das Staupolster wird in der Ladelücke platziert und mit Luft befüllt. Für das Aufblasen der Airbags werden Kompressoren verwendet, die im Idealfall über einen Druckminderer verfügen. So können die Stausäcke bei nicht optimaler Position leicht nachjustiert werden. Stausäcke werden in die Ladelücke gesteckt und erst dann aufgeblasen. Einwegpolster werden durch Anstechen entleert, Mehrwegpolster verfügen über Armaturen, die das Entleeren ermöglichen.

Tipp: Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Polster auch Punktbelastungen überstehen müssen und dass sie über parallele Seitenflächen verfügen, damit die Fracht gleichmäßig gesichert ist.

 

Richtlinien für Staupolster

Erkundigen Sie sich in den Einfuhrbestimmungen des Empfängerlandes über die jeweiligen Regelungen zur Verwendung von Stausäcken, da einige Länder nur die Einfuhr von Mehrwegsäcken erlauben. Für Ausfuhren in die USA und für den Weitertransport per Bahn im Empfängerland müssen Luftpolster der AAR-Richtlinie entsprechen und zertifiziert sein.  

 

Staupolster im CTU-Code

Die Abkürzung CTU steht für Cargo Transport Units, übersetzt „Güterbeförderungseinheiten“. Dabei bedeutet „Code“ so viel wie Regel oder Vorschrift. Der CTU Code ist demnach eine Vorschriftensammlung für Güterbeförderungseinheiten und enthält Verfahrensregeln für das Packen solcher Einheiten. Die CTU-Regel ist insbesondere für den Transport im Seecontainer von großer Bedeutung, gilt aber ebenso für alle anderen Arten von Containern, Eisenbahnfahrzeugen und Wechselbrücken bei LKW.

Hinsichtlich der Verwendung von Stausäcken lauten die Regeln des CTU-Codes wie folgt:

3.2.12  Bei der Entscheidung über das Verpackungs- und Ladungssicherungsmaterial ist zu berücksichtigen, dass in manchen Ländern verbindliche Regelungen über die Vermeidung von Müll und Abfall bestehen. Dies kann zu Einschränkungen im Gebrauch bestimmter Materialien führen und kann Gebühren für die Rücknahme von Verpackungen am Bestimmungsort zur Folge haben; für den "Shipper" können ähnliche Probleme entstehen. In solchen Fällen ist wiederverwendbares Verpackungs- und Sicherungsmaterial zu verwenden. Die Anzahl der Länder nimmt zu, die vorschreiben, dass Stauholz und Verpackungsmaterial von Bord gegeben werden müssen.

 

3.2.4  Bei der Verwendung von Luftkissen sind die Anweisungen des Herstellers bezüglich des Fülldrucks unbedingt zu beachten. Es ist die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass die Innentemperatur der CTU erheblich über den Wert zur Zeit des Packens ansteigt. Dies kann dazu führen, dass die Luftkissen sich ausdehnen und unter Umständen platzen, wodurch sie als Hilfsmittel zur Ladungssicherung unwirksam werden. An der Türseite dürfen Luftkissen als Füllmaterial nicht verwendet werden, es sei denn, durch entsprechende Vorkehrungen ist sichergestellt, dass sie nicht die Türen heftig aufsprengen, wenn die Verschlussriegel gelöst werden.

 

Verantwortlichkeit für die Ladungssicherung

Die VDI -Richtlinie 2700 regelt seit 1991 wann Ladung als ordnungsgemäß gesichert gilt und ab wann die Sorgfaltspflicht verletzt ist.

Nach öffentlichem Recht (§ 22 StVO) sind der Fahrer und der Verlader für die Ladungssicherung verantwortlich.

  • Nach § 22 StVO sind zur Ladungssicherung verpflichtet Verlader, Spediteur und der Fahrer
  • Der Fahrzeughalter ist verpflichtet § 31 StVZO ein geeignetes Fahrzeug zu stellen.

Nach Handelsrecht (§ 412 HGB) sind es Absender und Frachtführer.

  • Nach § 412 HGB ist der Absender für die beförderungssichere Verladung verantwortlich.
  • Nach § 412 HGB ist der Frachtführer für die betriebssichere Verladung verantwortlich.
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