Fahrzeugeinrichtung Modul 13 - 1.500x1.445x310/410 mm

Fahrzeugeinrichtung Modul 13 - 1.500x1.445x310/410 mm

Art. Nr.: 710-80065613
Fertige Fahrzeugeinrichtungs-Lösungen für Ihr Nutzfahrzeug.  Module exakt nach Ihren Bedürfnissen. Fahrzeugeinrichtungsmodul aus Stahlblech. Egal ob es sich um Fittings, Schrauben, Werkzeug oder Koffer handelt - alles bleibt an seinem Platz! Hohe Qualität und Langlebigkeit unserer Produkte werden von unseren Kunden geschätzt.
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Technische Eigenschaften
Material Stahl
Länge in mm 1.500
Breite in mm 1.445
Höhe in mm 410
Verpackungseinheit Stück
Geprüft durch:
Artikelbeschreibung

Details

  • Hergestellt aus Stahlblech und mit einem Strukturlack versehen, welcher selbst bei höchster Beanspruchung resistent gegen Kratzer und Beschädigungen ist.
  • Keine Kompromisse bei optimaler Raumnutzung - exakt nach Ihren Bedürfnissen.
  • gewichtsoptimiert
  • Hochwertige Ständerbauweise mir einem Radius sorgt für eine entsprechende Stabilität und Sicherheit.
  • vormontiert geliefert und sofort einbaufähig

„Sicherheit Made In Germany“ – wissen, woher Qualität kommt

  • GS-geprüft
  • TÜV-geprüft nach DIN 4548:1973, PPP 51021A:2011 und PPP 52128:2008
  • nach DIN 75410 und ECR R 17-07 Crash getestet
  • Zertifizierte Fahrzeugaufbauten nach den gültigen Normen und Vorgaben von Citroën, Ford, Mercedes-Benz, Opel und Volkswagen und Gewinner des DDC (Deutscher Design Club) Awards im Bereich Produktdesign.

Regalkombination bestehend aus:

  • 1x Aluminiumklappe
  • 1x Bodenholm mit Fittingaufnahme
  • 2x Muldenwannen mit eingelegten Antirutschmatten
  • 2x Sichtlagerwannen mit jeweils 6x Lagerkästen
  • 3x Schubladen mit eingelegten Antirutschmatten
  • 4x Kofferauszüge mit Servicekoffer
  • 1x Aufsatzwanne mit Antirutschmatte
  • 1x klappbare Werkplatte mit Schraubstock und Drehteller
  • 1x Befestigungssatz für die Montage im Fahrzeug

Unser innovatives Einbausystem besticht durch eine elegante Modulbauweise. Durchdachte Ergonomie und Produktdesign stehen für Stabilität und Sicherheit. Unter den Aspekten der Gewichtsoptimierung und unter Hinzunahme von Aluminiumbauten sorgen wir für eine hohe Ladekapazität. 

Alle Fahrzeugeinrichtungsmodule sind passend für die gängigen Fahrzeuge der leichten Nutzfahrzeugklassen. Basiert auf einer funktionellen Rahmenkonstruktion, welche durch die Kombination von Aufsatz-, Regal-, Mulden- oder Sichtlagerwannen, Schubkasten- und Rollladensystemen eine funktionsstarke Einheit bildet. 

Platzieren Sie die einzelnen Komponenten individuell so, wie Sie sie für Ihren Arbeitsablauf und Ihr Servicefahrzeug benötigen.  Alle Module eignen sich zum Selbsteinbau. Alternativ empfehlen wir Ihnen eine fachgerechte Montage in einer Servicewerkstatt.

Produkthinweis

Allgemeine Einbauanleitung für Fahrzeugeinrichtungen

Bitte lesen Sie diese Anleitung vor Einbaubeginn aufmerksam durch. Alle benötigten Montage- und Befestigungsteile sind in den speziell abgestimmten Befestigungssätzen bei allen Einrichtungstypen enthalten. Bitte bewahren Sie die von uns erstellten Einrichtungszeichnungen bis zur Fertigstellung des Einbaus sorgsam auf. Diese helfen Ihnen, den Einbau wie geplant durchzuführen.

Werkzeuge zur Montage

(Je nach Fahrzeuggegebenheit kann auf einige Werkzeuge verzichtet werden)

  • Akkubohrer oder Bohrmaschine
  • Spiralbohrer D=2,5mm / D=5,5mm / D=7+9+11mm / D=11,2mm
  • Sechskantbit oder Innensechskantschlüssel, Gr. 4mm, 6mm
  • Handratsche mit Stecknuss oder Gabelschlüssel, Gr. 8+10+13+17mm
  • Kreuzschlitz Schraubendreher, Gr. 2
  • Nietpistole oder Nietzange (für Einnietmuttern M8)
  • Biegezange (Befestigungswinkel)
  • Hammer
  • Stichsäge
  • Winkel 90°

Vorgegebene Drehmomente zur Schraubenbefestigung:
Schraube M6 = 8 – 10 Nm
Schraube M8 = 20 – 25 Nm

Die angegebenen Schraubbefestigungen werden beim Werkseinbau regelmäßig auf die vorgegebenen Drehmomente geprüft und farblich kenntlich gemacht. Dieser Vorgang ist auch bei der Eigenmontage zu empfehlen. Die Fahrzeugeinrichtung wurde nach DIN 75 410 vom TÜV München crashgetestet und unterliegt den Sicherheitsbestimmungen des TÜV GS-Zeichen, welches sich auf alle original Plastipol-Scheu Bauteile und dazugehöriges Befestigungsmaterial bezieht.

Der Einbau muss nach Vorschrift erfolgen – Diese Einbauanleitung basiert auf den Aufbauherstellerrichtlinien der Fahrzeughersteller!

Hinweis:

Bevor in den Fahrzeugboden oder die Karosserie Löcher gebohrt werden, ist darauf zu achten, dass keine Benzin-, Brems- und elektrische Leitungen oder der Kraftstofftank beschädigt werden können. Nach Aufbauherstellernorm ist ein Durchbohren des Fahrzeugbodens nicht gestattet.

Eine Befestigung des Regalsystems im Bodenbereich erfolgt grundsätzlich „schwimmend“ über die Bodenplatte. Benutzen Sie zur Montage der Einrichtung ausschließlich das mitgelieferte Befestigungs- und Verbindungsmaterial. Schützen Sie alle für den Einbau notwendigen Öffnungen vor Korrosion und dichten Sie diese sorgfältig ab (z.B. Unterbodenschutz). Entfernen Sie alle durch die Arbeit entstandene Metallspäne aus dem Fahrzeug.

Grundsätzlicher Ablauf und Reihenfolge des Einbaus

  1. Die Verkabelung für alle einzubauenden Elektrokomponenten vornehmen. Eventuell vorhandene Stromeingangsdose in die Fahrzeugaußenwand einbauen. Achten Sie hier insbesondere auf die vom Fahrzeughersteller angegebenen Hinweise (CAN-Bus-System), im Zweifelsfall fragen Sie Ihr Autohaus.
  2. Seiten- oder Dachbelüftung einbauen.
  3. Montage der Seitenwandverkleidung.
  4. Verlegung der Bodenplatte.
  5. Montage der Bodenentlüftung.
  6. Vormontage der Einrichtungsblöcke des Fahrzeuges. Demontage aller Schubkästen und Kofferauszüge. Entnahme aller Sichtlagerkästen und sonstigem Zubehör.
  7. Positionierung der Einrichtungsblöcke (ohne Schubkästen) im Fahrzeug.
  8. Befestigung der Einrichtungsblöcke im oberen Bereich an den Fahrzeugholmen und nach unten auf der zuvor montierte Bodenplatte.
  9. Montage von allen Zubehörteilen wie z.B. Werkplatte, Schraubstock, Schlauch- und Flaschenhalter, Beleuchtung, Langgutrinnen, ...etc.
  10. Gründliche Reinigung des Fahrzeuges von innen, z.B. von Bohrspänen.
  11. Montage der Schubkästen und Kofferauszüge.
  12. Einsetzen der Schubkasten- und Regalunterteilungen, sowie der Gummimatten.

Montage der Bodenplatte

Die Bodenplatte ist immer konturengerecht gefertigt – Legen Sie die Platte in das Fahrzeug und positionieren Sie diese entsprechend (rutschfeste Seite muss nach oben zeigen). Die Befestigungspunkte sind vorgegeben. Die Bodenplatte ist nach der mitgelieferten Einbauanleitung zu montieren. Entsprechendes Montagematerial ist bei jedem Fahrzeugboden enthalten. Bei Montage der Fahrzeugeinrichtung, ist die Bodenplatte nur vorab einzulegen und nicht festzuschrauben (verfahren Sie in diesem Fall weiter mit dem Punkt Montage der Fahrzeugeinrichtung“. Verkabelung der Elektrokomponenten Verkabeln Sie mit dem mitgeliefertem Material (KS1 + KS2) alle notwendigen, später anzuschließenden elektrischen Elemente im Fahrzeug. Bitte beachten Sie unbedingt die Angaben des Fahrzeugherstellers.Legen Sie hierfür die endgültigen Positionen aller zu installierenden elektrischen Verbraucher im Fahrzeug fest. Unterscheiden Sie hierbei zwischen 12 V und 220 V Anschlüssen.

Hinweis
Die Montage von 220 V hat ausschließlich von einer autorisierten Fachkraft zu erfolgen.

Montage Dachbelüftung (Optional)

Die Dachbelüftung sitzt im vorderen Bereich des Fahrzeugs und wird direkt in das Fahrzeugdach montiert. Positionieren Sie die Dachbelüftung und schneiden Sie einen Kreis entsprechend dem Durchmesser des Lüfters, hierbei ist das Innenmaß anzunehmen. Der Ausschnitt muss in einem ebenen Bereich des Fahrzeugdaches liegen (bei einigen Fahrzeugen, ist es zwingend erforderlich einen Ausgleichring zu installieren, da die Dachsicken durchgängig,sind. Entgraten Sie die Schnittkanten und tragen Sie Rostschutz auf. Setzen Sie die Belüftung von oben ein und montieren den Ring mit den mitgelieferten Schrauben.

Montage Seitenbelüftung (Optional)

Die Seitenwandbelüftung ersetzt eine Dachbelüftung und wird seitlich in die Fahrzeugaußenwand montiert. Positionieren Sie die Seitenbelüftung und schneiden Sie aus der Seitenwand ein Rechteck mit den Innenmaßen aus. Entgraten Sie die Schnittkanten und schützen diese vor Rost. Bei Fahrzeugen mit einer Seitenwandverkleidung ist ein Adapter zu setzen. In diesem Fall besteht der Seitenlüfter immer aus drei Teilen (ansonsten zweiteiliger Lüfter). So montieren Sie die Seitenbelüftung:

Übertragen Sie die Bohrlöcher, mit Durchmesser 5 mm, von dem Entlüftungsgitter auf das Wasserabweisblech und die Bohrungen auf die Fahrzeugseitenwand. Tragen Sie Silikon auf die Dichtflächen des Entlüftungsgitters auf und drücken Sie es, mit den Lamellen nach unten zeigend, in den Ausschnitt. Tragen Sie auf die Dichtflächen und den unteren Innenteil des Wasserabweisbleches Silikon auf und vernieten Sie das Entlüftungsgitter und das Wasserabweisblech mit der Fahrzeugseitenwand. Dichten Sie den Spalt zwischen Wasserabweisblech und letzter Entlüftungslamelle mit Silikon ab, so dass eindringendes Spritzwasser nicht in das Wageninnere gelangen kann und wieder abläuft.

Montage Bodenentlüftung (Optional)

Der Bodenentlüftungsstutzen sitzt diagonal zur Dach- bzw. Seitenbelüftung im Fahrzeugboden. Die Position ist so zu wählen, dass der Stutzen im späteren Einsatz nicht zugestellt werden kann, um eine ausreichende Entlüftung zu garantieren. Achten Sie bei der Montage auf Holme, Kabel, Reifen, Tank, etc.. Positionieren Sie den Entlüftungsstutzen und schneiden aus dem Fahrzeugboden (Bodenblech und Bodenplatte) ein Rechteck mit den Maßen 130 x 130 mm aus. Setzen Sie den Stutzen von oben ein, so dass die tiefste Seite des Stutzens nach vorne zeigt (Spritzwasserabweisend), bohren Sie mindestens 4 Löcher mit Durchmesser 5 mm durch den Stutzen und nieten diesen fest.

Wichtiger Hinweis:
Achten Sie zwingend auf eine ausreichende Be- und Entlüftung, die diagonal verlaufen muss! Die Anwendung bzw. Richtlinien richtet sich nach GGVSE in Verbindung mit der TRG 280 und der Straßenverkehrsordnung!

Montage der Fahrzeugeinrichtung

Achten Sie bei der Vormontage außerhalb des Fahrzeuges darauf, dass Sie die vormontierten Module noch ins Fahrzeug heben können und die Module noch durch die Fahrzeugtüren passen. Zur Vereinfachung des Einbaus Ihrer Fahrzeugeinrichtung sollten alle Schubkästen und Kofferauszüge vor dem Einbau aus den Einrichtungsmodulen demontiert werden. Hierzu öffnen Sie die Schubkästen/Kofferauszüge ganz und heben den Schubkasten/Kofferauszug vorne nach oben. Hierbei ist durch die Einrastung etwas Kraftaufwand notwendig. Entfernen Sie alle Zubehör- und losen Teile aus der Einrichtung (z.B. Kunststoffkästen, Trennbleche, Antirutschmatte).

Positionieren Sie nun das Einrichtungsgestell an die vorgesehene Fahrzeugseite und richten diese aus. Aufgrund unterschiedlicher Fahrzeugkonturen ist ggf. der hintere Verkleidungswinkel anzupassen und mit Kantenschutz zu versehen. Die Seiten- und Mittelwände verfügen im Bodenbereich jeweils 2 Löcher mit einem Durchmesser von 8,4 mm. Die Punkte zeichnen Sie nun auf Bodenplatte an und entnehmen das Regalsystem wieder aus dem Fahrzeug. Verfahren Sie bei beidseitiger Verbauung nach gleichem Schema. Hiernach entnehmen Sie die Bodenplatte und senken rückseitig der Bodenplatte die Bohrung. Setzen Sie nun die mitgelieferten Einschlagmuttern mit dem Hammer.

Nachdem alle Bohrungen gesetzt sind, können Sie die Bodenplatte im Fahrzeug fest montieren und die Einrichtungsmodule im Fahrzeug platzieren. Die Befestigung erfolgt nun mit dem entsprechenden Schraubmaterial.

Richten Sie nun die Ständer mit einem Winkel aus. Die Wände müssen rechtwinklig zur Bodenplatte stehen, da es ansonsten zu Problemen bei der Schubladenschließung kommen kann. Befinden sich an der Seitenwand des Fahrzeugs in Längsrichtung Verzurrschienen, kann die Einrichtung auch daran fix montiert werden. Sollten diese Schienen nicht vorhanden sein, bitte die Seitenbefestigung über die mitgelieferten Befestigungswinkel und Einnietmuttern durchführen. Die Winkel müssen hier ggf. gebogen werden. Achten Sie bei der Fixierung der Winkel auf die entsprechenden Zugkräfte, die beim Einsatz des Fahrzeugs entstehen können. Eine Kombination aus Zug- und Druckrichtung ist zulässig. Setzen Sie die Einnietmuttern nur an den Säulen und den stabilen Längsholmen.

Auch hier ist zwingend darauf zu achten, dass keine Kabel im Fahrzeugholm gelegt sind. Sie setzen die Nieten mit einer Nietzange oder einer Nietpistole – M8. Pro Winkel sind immer fahrzeugseitig zwei Schrauben bzw. Nieten zu setzen. Die Befestigungslöcher an der Einrichtung bohren Sie entsprechend mit einem Bohrer ø 8,4 mm. Auch hier sind zwei Schrauben zwingend erforderlich. Je nach Größe der Einrichtung empfehlen wir einen zusätzlichen Winkel zu setzen. Für ein Feld sind ansonsten 2 Winkel ausreichend.

Befestigungen an instabilen Zwischenstreben sind nicht zulässig. Hinweise zu den Befestigungswinkel: Biegen Sie keine 90° Kantungen, Biegeradien beachten, keine Kerbwirkungen - Kleinster zulässiger Biegeradius ist 4 mm.

Nachdem die Fahrzeugeinrichtung nun ausreichend befestigt ist, setzen Sie die Schubkästen ein. Die Teleskopschienen müssen zu 100 % ausgezogen werden. Die seitlichen Bajonetthaken in den Schienen dienen zur Aufnahme der Schublade.Sie hängen zuerst das hintere Bajonett ein und führen die vordere Aufnahme ebenfalls in das Bajonett. Die Schublade muss nun mit etwas Kraftaufwand reingedrückt werden. Bei der Montage der Arbeitsplatten, Werkplatten, Flaschenhalterung,...etc. beachten Sie bitte bei der Positionierung der Teile die spätere optimale Einsatzbedingung, wie z.B. Arbeitshöhe oder Arbeitswege.

Sicherheitshinweise:

Die flächige Belastbarkeit der Schubladen beträgt 80 kg pro Auszug, in der Stahlversion. Schubladen aus Aluminium können mit 40 kg pro Auszug belastet werden. Die flächige Belastbarkeit der Stahlwannen (Regal-, Mulden- und Aufsatzwannen) beträgt ebenfalls 80 kg. Die Aluminiumausführung kann wiederum mit 40 kg belastet werden.

Bei den Bodenholmen mit Airline-System, kann eine maximale Zugbelastung von jeweils 150 daN gewährleistet werden. Der entsprechende Zugversuch erfolgte am 24.11.2010 bei einem renommierten Kompetenzzentrum für Fahrzeugsicherheit.

Das zulässige Gesamtgewicht Ihres Fahrzeuges darf auch mit Zuladung nicht überschritten werden. Kontrollieren Sie in regelmäßigen Abständen - alle 5000 km - alle Befestigungs- und Haltepunkte der Fahrzeugeinrichtung. Beim Transport von Gas oder gasähnlichen Stoffen, muss immer eine Be- und Entlüftung des Fahrzeugs gewährleistet sein. Während der Fahrt dürfen keine ungesicherten Gegenstände im Fahrzeug vorhanden sein (Ladungssicherung beachten).Aus Sicherheitsgründen für Fahrer und Beifahrer muss Ihr Fahrzeug immer mit einer Trennwand oder mindestens mit einem Sicherheitsgitter ausgerüstet sein.

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