Ladungssicherung

  • Innerbetriebliche Ladungssicherung

    In produzierenden Betrieben werden verschiedenste Materialien, Fertig- und Rohprodukte sehr oft innerbetrieblich bewegt, bevor sie zum Kunden geliefert werden.

    Dabei sollte die Ware gut gesichert sein, um eine Beschädigung oder auch einen Unfall zu vermeiden. Innerbetrieblich besteht dabei die Herausforderung, dass die Ladungssicherung möglichst schnell und unkompliziert zu handhaben ist, da sie oft nur eine kurze Strecke bis zur Weiterverarbeitung unterwegs ist.

    Falls man Kartonagen oder Kisten in einem geschlossenen Anhänger befördert, sollte man in jedem Fall die Ware formschlüssig laden. Zusätzlich ist es sinnvoll, als Zwischenlage rutschhemmendes Material wie Antirutschmatten aus Gummigranulat, Antirutschpapier, Antirutschkartonagen zu verwenden.

    Um noch mehr Stabilität in die Ladeeinheit zu bekommen, kann man mit Zurrgurten die obere Schicht sichern. Diese leicht und schnell anzulegenden Gurte kann man auch dazu verwenden, viele Packstücke zu bündeln und zu transportieren.

    Wenn Kleinteile in Euroboxen befördert werden sollen, verwendet man spezielle Anti-Rutsch-Einlagen, um ein Herumfliegen und ein Zu-Bruch-Gehen der Ware zu vermeiden.

    Mit einem Plattformwagen können z. B. schnell größere Mengen Paletten von A nach B bewegt werden. Diese Paletten sollten natürlich auch mit Spanngurten gesichert werden. Wenn man zusätzlich Antirutschmatten auf der Plattform verlegt, kann die Anzahl der nötigen Spanngurte wesentlich verringert werden.

  • Sicher in den Skiurlaub – Ladungssicherung in der Dachbox

    Das richtige Beladen bzw. Sichern von Gegenständen in der Gepäckbox ist für eine sichere Fahrt in den Skiurlaub ein wichtiges Thema. Viele Urlauber nehmen enorme Anreisen auf sich, um ein paar schöne und sonnige Skitage in den Bergen genießen zu können.

    Wir haben für die optimale Beladung der Dachbox einige Punkte zusammengefasst, die wichtig und leicht zu beachten sind.

    Die Montage der Dachbox
    Alleine die Montage der Dachbox auf dem Fahrzeugdach erfordert ein gewisses Geschick. Sind Arretierungen richtig geschlossen und sitzt alles fest und mittig auf der Dachreling? Heben Sie die Dachbox immer mit zwei Personen auf das Fahrzeug. So vermeiden Sie Beschädigungen und können Korrekturen leicht und einfach vornehmen.

    Ski immer als erstes Egal ob Snowboard, Abfahrtski oder Langlauf; diese langen und sperrigen Gegenstände gehören in der Gepäckbox nach unten und als erstes verladen. Verteilen Sie Gewichte so, dass alles gleichmäßig verteilt liegt. Einseitige Lastverteilung nach rechts oder links kann bei Brems- oder Ausweichmanövern das Fahrverhalten Ihres Pkw drastisch beeinflussen. Dazu noch vereiste und glatte Straßen sorgen gerade im Skiurlaub für ein erhöhtes Unfallrisiko.

    Aber auch Kinder wollen auf Ihren Spaß im Urlaub nicht verzichten. Also sind Schlitten und Bob bei jeder Familie mit im Gepäck. Diese sperrigen und unhandlichen Gegenstände gehören in den hinteren Bereich der Dachbox. Viele Dachbox-Modelle sind in diesem Bereich erhöht und bieten somit genug Stauraum für Schlitten und Co. Zurrgurte nicht vergessen.

    Warum sollte man die Ladungssicherung in der Gepäckbox anders vornehmen als im Kofferraum oder einer Lkw-Ladefläche? Auch hier gilt, dass alles was sich bewegen oder verrutschen kann, mit Zurrgurten gesichert werden muss. Hierfür reichen Klemmschlossgurte, welche in der Umreifung leicht und einfach zu handhaben sind. Achten Sie drauf, diese schon vorab in der Gepäckbox auszulegen, dann ist das Verzurren der Ladung später leichter und man spart sich viel Zeit und Mühen.

    Sitzt alles fest, können Gegenstände, die lose sind und sonst keinen Platz mehr im Kofferraum finden, mit in die Dachbox. Stichwort hier ist das „Ausfüllen von Ladelücken“ bzw. „Stopfen von Hohlräumen“. Hier dienen Decken, Skischuhe, Jacken und Hosen perfekt als „Lückenfüller“. Die Ladung kann sich nicht mehr bewegen und somit auch nicht rutschen.
    Achtung: Jede Gepäckbox hat ein Maximalgewicht, welches auf gar keinen Fall überschritten werden darf. Alle Informationen darüber stehen in der Betriebserlaubnis bzw. Betriebsanleitung der Dachbox. Auch das zulässige Gesamtgewicht Ihres Pkw ist hierfür entscheidend und darf keinesfalls überschritten werden. Dachlasten sind zu berücksichtigen und in das Gesamtgewicht inkl. Beladung mit einzuberechnen. Der Fahrzeugschein bzw. das Benutzerhandbuch des Autos kann hierrüber genaue Informationen liefern.

    Wer das Spiel Tetris noch aus seiner Jugendzeit kennt, weiß was stapeln und rücken bedeutet. Nichts anderes geschieht bei der Beladung der Gepäckbox. Daher nehmen sie sich Zeit und packen Sie mit Ruhe und Verstand. Denn nur wer mit Voraussicht und Fachwissen packt, kann Gefahren vermeiden und kommt sicher ans Ziel.
    Verschließen Sie alle Verrieglungen in Form von Schlössern, ziehen Sie die Schlüssel ab und vergessen Sie diese nicht zu Hause. Das schlimmste wird sein, wenn Sie am Urlaubsort vor einer verschlossenen Dachbox stehen und der Schlüssel noch auf dem Küchentisch liegt. Kommen Sie gut an.

  • Warum eine Antirutschmatte kein Kantenschutz ist

    Antirutschmatten sind grundsätzlich dafür bestimmt, flach im Winkel von 180° unter dem Ladegut verlegt zu werden, um ein Verrutschen der Ladung bei Brems- oder Ausweichmanövern zu verhindern. Die Belastung der Matte bei korrekter Anwendung findet somit gleichmäßig  von oben statt.

    Kantenschützer werden bei der Ladungssicherung auf Kanten mit verschiedenen Winkeln platziert, um entweder das Gurtband eines Zurrgurts vor scharfkantiger Ladung zu schützen oder um empfindliche Güter vor den hohen Vorspannkräften eines Zurrgurts zu schützen. Oft handelt es sich um 90°-Winkel . Palettierte Verpackungen etwa aus Karton drohen beim Transport, Hebevorgang und Verladevorgang beschädigt zu werden, wenn scharfe Kanten nicht mit Kantenschutz (Kantenschutzwinkel, Kantenschutzleisten, Kantenschutzprofilen) geschützt werden. Der Einsatz von Kantenschutz bei der Ladungssicherung ist daher bei gewissen Ladungssituationen in Verordnungen und Normen vorgeschrieben.

    Bei der Verwendung von Antirutschmatten als Kantenschützer werden diese Kräften ausgesetzt, für die sie nicht vorgesehen sind. Das Resultat ist, dass selbst dicke Matten mit Stärken von mehr als 8 mm erst bröseln und später auseinanderbrechen. Das ist weder nachhaltig, noch auf Dauer kostengünstig. Zudem verhindert die rutschhemmende Wirkung von Antirutschmatten, dass sich die Vorspannkraft des Gurtes gleichmäßig verteilen kann, wodurch die Ladung nicht mehr optimal gesichert ist. Die zuvor genannten Verordnungen und Normen zählen außerdem Antirutschmatten nicht als zugelassenen Kantenschutz auf, was bei Nichtbeachtung zu Bußgeldern nach Kontrollen führen kann. Investieren Sie lieber in einen wiederverwendbaren und widerstandsfähigen Kantenschutz aus Kunststoff oder Thermoplastik,  um Ihr Ladegut dauerhaft und rechtmäßig zu sichern.

  • Arbeitsschutz in der Ladungssicherung

    Um Anfahrunfälle mit Gabelstaplern oder mit anderen Flurförderzeugen zu vermeiden, müssen alle Mitarbeiter, auch LKW-Fahrer, persönliche Schutzausrüstungen wie zum Beispiel Warnwesten tragen. Zusätzlich ist es wichtig, bei Verladearbeiten und bei der Ladungssicherung mit Spanngurten und Antirutschmatten, immer Handschuhe und Sicherheitsschuhe zu tragen.

    Betriebsanweisungen zum Thema Arbeitsschutz sollten in den entsprechenden Abteilungen aushängen. Sie regeln, wo genau die persönliche Schutzausrüstung getragen werden muss. Zudem enthalten sie Informationen, wie sie sich bei Unfällen oder Störungen zu verhalten haben. Die Mitarbeiter müssen regelmäßig in Sachen Arbeitsschutz unterwiesen werden; die Teilnahme an diesen Unterweisungen ist mit Unterschrift zu bestätigen und sollte anschließend in die Personalakte einfließen.

    Darüber hinaus müssen Mitarbeiter, die für die Ladungssicherung verantwortlich sind, alle drei Jahre während einer Schulungsmaßnahme weiterqualifiziert werden. Hierbei werden physikalische Grundlagen und praktische Inhalte vermittelt.

    Um eine sichere Be- und Entladung zu gewährleisten, ist es wichtig, dass Fluchtwege, Notausgänge und Verkehrswege jederzeit frei zugänglich sind. Diese dürfen nicht mit LKWs, Kleintransportern, Gabelstaplern, Paletten oder mit sonstigen Gegenständen zugestellt sein. Alle Flächen, auf denen Flurförderzeuge im Einsatz sind, müssen mit min. 100 Lux Beleuchtungsstärke komplett ausgeleuchtet sein, damit auch bei Dunkelheit ein sicheres Arbeiten sichergestellt werden kann. Laderampen müssen über eine Treppe leicht begehbar und an Stellen, die nicht zur Be- und Entladung gedacht sind, mit einem Geländer abgesichert sein. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass Verkehrswege, Arbeitsflächen und Ladeflächen sauber und ordentlich sind und keine Löcher, Risse, Kanten oder Stolperstellen aufweisen. Jegliche Fahrzeuge sind nach dem Abstellen gegen Wegrollen, mit einem Radkeil, zu sichern. Es muss auf Schildern geregelt sein, an welcher Stelle sich Fahrer und Spediteure melden müssen, wenn sie Ware liefern oder abholen sollen. Das Springen von LKW-Ladeflächen ist verboten. Leiter und Tritte sind zu verwenden.

    Für Fahrer von Fremdfirmen müssen die Sicherheitsvorschriften zur genauen Schutzausrüstung und zum Verhalten auf dem Gelände auf Schildern deutlich sein. Da auch oftmals ausländische Fahrer in den Speditionen beschäftigt werden, ist es sinnvoll die Aushänge in verschiedenen Sprachen anzufertigen und mit selbsterklärenden Piktogrammen und Bildern zu arbeiten.

  • Rechtliche Vorschriften Ladungssicherung

    Der Gesetzgeber fordert von allen, am Transport im Straßenverkehr Beteiligten, eine ausreichende Ladungssicherung. Nach § 22 Abs. 1 StVO bedeutet das, dass „die Ladung […] so zu verstauen“ ist, „dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen“ kann.

    Unter den Begriff „Ladung“ fallen Güter, Waren, Handels- oder sonstige Artikel die befördert werden sollen. Personen und Ausrüstungsgegenstände wie zum Beispiel Werkzeug zählen zwar nicht zur Ladung, sind aber dennoch zu sichern.


    Nach §23 StVO muss der Fahrzeugführer dafür sorgen, dass das sowohl das Fahrzeug als auch die Ladung die
    Verkehrssicherheit nicht gefährden. Zudem ist der Fahrzeugführer für die vorschriftsmäßige Sicherung seiner Ladung verantwortlich und kann für vermeidbare Mängel bei der Ladungssicherung zur Rechenschaft gezogen werden.

  • Sichere und ordentliche Ladungssicherung

    Es ist gar nicht schwer, sichere und ordentliche Ladungssicherung zu betreiben. Die Beachtung einiger kleiner Regeln hat eine große Wirkung auf alles, was mit dem Transport von Ladung zu tun hat.

    Prüfung meiner Ware

    Die Sichtprüfung von Palette, Wickelfolie, Kartonage ist in wenigen Augenblicken erfolgt. Bei der Erkennung von Beschädigungen oder mangelnder Verpackung kann man noch vor Ort reagieren und ggf. nachbessern.

    Sauber und ordentlich

    Eine saubere Ladefläche sorgt für einen sicheren Stand der Ladung. Entsprechend MUSS der Boden besenrein gefegt sein. Das Zubehör "Besen" ist das wichtigste Zubehör auf jedem Lkw. Ist die Ladefläche verschmutzt, wird die beste Antirutschmatte wertlos.

    Das Zauberwort heißt "Formschluss"

    Bestehen Ladelücken oder wurde im sogenannten Formschluss geladen? Diese entscheidende Frage sollte sich immer gestellt werden. Sollte diese Art der Ladungssicherung nicht möglich sein, müssen andere Arten der Sicherung z. B. mittels Zurrgurten, Sperrstangen oder Ladebalken gewählt werden.

     Alles "o.k."?

    Die Hilfsmittel zur Ladungssicherung werden täglich einer starken Beanspruchung unterzogen. Entsprechend können Zurrgurte schnell Risse oder andere Beschädigungen aufweisen. Sperrstangen werden verbogen oder Antirutschmatten reißen. Diese sind teils unsere Lebensversicherung, wenn es zu nicht geplanten Bremsmanövern kommt. Vor jeder Fahrt müssen diese Ladungssicherungsartikel kontrolliert und gepflegt sowie bei Beschädigung ausgewechselt werden.

     Gewissenhaft statt fahrlässig

    Die Ladungssicherung sicher anzuwenden muss geübt sein. Gefahren zu erkennen und zu beheben ist oft sehr schwer. Selbst kleine Fehler können beim durchfahren von Kurven, abrupten Bremsen oder spontanen Ausweichen zum verrutschen oder kompletten Verlust der Ware führen. Was dann folgt, ist jedem klar. Man wünscht es keinem, aber danach ist man immer schlauer. Thema Abfahrtskontrolle beginnt schon auf der Ladefläche.

  • Unsere schnellen Ladungssicherungs Tipp´s für Ihren Urlaub

    WICHTIG, auf die richtige Lastverteilung kommt es an.

    • Laden Sie schwere Taschen und Koffer zuerst und lassen Sie keine Lücken. Laden Sie im sogenannten Formschluss, was bedeutet, dass diese direkt an die Rückbank anstoßen sollten. Verwenden Sie Klemmschlossgurte um einem verrutschen entgegen zu wirken. Weiterhin empfehlen wir den Einsatz eines Ladungssicherungsnetz. So bleiben auch Kleinteile an Ort und Stelle und können bei Bremsmanöver nicht verrutschen. Sie werden einfach und schnell in die vorhandenen Zurrösen des Pkw eingehängt.

     

    Kleine, lose Gegenstände sicher verstauen. Diese können zu gefährlichen Geschossen werden.

    • Handys, die tragbare Spielekonsole der Kinder oder andere lose Gegenstände können beim Bremsen teils das 50 fache des eigenen Gewichts aufnehmen. So kann ein Mobitelefon mit 100g beim Bremsen locker 5,0 kg erreichen und enormen Schaden anrichten. Spezielle Aufbewahrungsboxen oder Antirutschmatten für den Pkw bieten hier Sicherheit.

     

    Gönnen Sie sich Pausen.

    • Gerade bei längeren Autofahrten ist es nötig regelmäßige und ausgiebige Pausen zu machen. Bringen Sie Ihren Kreislauf mit kleinen Übungen in Schwung, die sie munter machen. Trinken Sie genug Flüssigkeit. Kaffee und Energiedrinks helfen nur kurzfristig und machen nach dem Abbau des Koffein noch müder. Ein kurzer Schlaf (Powernapping) vermindert das Risiko von Sekundenschlaf und ist erholsam zugleich.
  • Die neue technische Unterwegskontrolle

    Lange angekündigt, ist im Mai 2018 die neue Richtlinie 2014/47/EU über die technische Unterwegskontrolle in Kraft getreten. Ein wichtiger Baustein zur kontinuierlichen Verbesserung der Verkehrssicherheit, europaweit.

    Kraftfahrzeuge im gewerblichen Güterverkehr können somit regelmäßiger geprüft sowie stichprobenartig und unangekündigt auf öffentlichen Straßen angehalten und kontrolliert werden.

    Da es sich um ein EU-Richtlinie handelt, sind alle Nutzfahrzeuge betroffen, die im Bereich der EU-Mitgliedsstaaten gewerblichen Güterverkehr betreiben.

    Prüfpunkte sind die technische Beschaffenheit der Fahrzeuge sowie die ordnungsgemäße Sicherung der Ladung.  Hierbei werden die Mängel in drei Kategorien eingeteilt ( gering/erheblich/gefährlich). Je nach Schwere, kann ein unmittelbaren Fahrverbot seitens der zuständigen Behörde erlassen werden.

  • Fahrerkontrollen durch BAG oder Polizei

    FAhrerkontrollen durch BAG und PolizeiNicht nur in der Nähe von (ehemaligen) Grenzübergängen oder großen Umschlagplätzen müssen Fahrer von Transportern und LKWs mit Kontrollen rechnen. Fahrerkontrollen durch BAG oder Polizei finden in den letzten Jahren immer häufiger statt. Es werden die Fahrzeugführer auf ihre Konstitution, ob sie fahrtüchtig und nicht alkoholisiert sind sowie die Ladung auf ihre Sicherung überprüft. Die Kontrolleure achten bei der Ladungssicherung besonders auf ausreichend viele Spanngurte und die Absicherung durch Antirutschmatten oder Ähnliches, sowie den allgemeinen Zustand des Fahrzeuges.
    Die Beamten sind durch den Staat nicht nur zu einer ordnungsgemäßen Überprüfung berechtigt, sie sind verpflichtet diese regelmäßig, zufällig und bei Verdacht, durchzuführen. Die Polizisten und die Mitarbeiter des BAGs (Bundesamt für Güterverkehr) sind, genauso wie die Fahrer, darauf aus die Kontrollen so schnell und reibungslos wie möglich durchzuführen. Beide Seiten sollten dabei deeskalierend und unterstützend vorgehen. So bleibt der Zeitaufwand möglichst klein und Kosten werden gespart. Fahrzeugführer und Speditionen können ihr Zeitziel besser erreichen und Auftraggeber erhalten ihre Ware pünktlich und ohne Schaden. Sich kooperativ zu verhalten sollte bei allen Überprüfungen selbstverständlich sein. Schließlich kommen die Kontrolleure nur ihrer Pflicht nach und versuchen allen Verkehrsteilnehmer zu schützen, auch die Fahrer selbst.

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  • Baustahlmatten sicher und vorschriftsmäßig transportieren

    shutterstock_225627745-kleinBaustahlmatten werden auf Deutschlands Straßen nicht nur ungewöhnlich häufig, sondern meist auch sehr weit transportiert. Für die Unternehmen ist der Transport oft eine echte Herausforderung, denn aufgrund ihrer speziellen Eigenschaften ist eine optimale Sicherung der Matten in den meisten Fällen mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Wichtig sind grundsätzlich immer passende Hilfsmittel zur Ladungssicherung, ohne die kein Transport stattfinden darf. Ist eine Beförderung in einer geschlossenen Lade- oder Absetzmulde nicht möglich, gibt es verschiedene Alternativen. Ein spezieller Sicherungsdorn kann hier eine sinnvolle Lösung sein. Er wird zunächst durch die Maschen der jeweiligen Baustahlmatten gesteckt. Anschließend können an seinem herausstehenden Ende die entsprechenden Spanngurte (beispielsweise Gurte) befestigt werden.
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