Antirutschmatte Black-Cat Tiger die absolute Nr. 1 für HighTech-Lösungen im Schwerlastbereich Antirutschmatte Black-Cat Tiger mit 3mm Stärke

Black-Cat Tiger Antirutschmatte 4.000 x 120 x 3 mm

Art. Nr.: 205-110467405
Die neu entwickelte Antirutschmatte Black-Cat "Tiger" löst heikle Schwertransport-Probleme bis zu 500 t/m². Schwierigste Transporte schwerster Kettenfahrzeuge, von Windkraftanlagen und Transporte von riesigen Stahl-, Alu- oder Edelstahlteilen sind jetzt problemlos möglich!. Höchste Qualität und einzigartige Eigenschaften machen die Antirutschmatte Black-Cat Tiger zum absoluten Marktführerprodukt in Europa. Die Zertifizierung erfolgte nach den neuesten VDI Vorschriften (VDI 2700) und den neuesten Gesetzen zum Ladungssicherungseinsatz beim Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik in Dortmund.
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Technische Eigenschaften
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Gleit-Reibbeiwert* µ = 0.6
Druckbelastung (t/m²) 500
Länge in mm 4.000
Breite in mm 120
Stärke in mm 3
Geprüft durch:
Artikelbeschreibung

Details

  • Hergestellt durch einen Mehrschichtenaufbau mit neuentwickelter Trägerschicht innen.
  • unerreichte Rutschhemmung in vielen Einsatzbereichen
  • federleichte Antirutschmatte (nur 1/10 des Gewichtes von Gummi-Recyclingmatten)
  • nach Reinigung und Trocknung mehrfach verwendbar
  • mit Heiswasser-Dampfstrahlreiniger bis 60°C zu reinigbar
  • Höchste Druckbelastung bis zu 500 t/m² 
  • Zertifizierung nach neuesten VDI-Vorschriften (VDI 2700)
  • Hohe Gleitreibbeiwerte der Antirutschmatten im Praxistest (1.000 kg) mit den Reibpartnern Euro-Holzpalette und neuwertiger Siebdruckboden (trocken und besenrein) geprüft vom Fraunhofer Institut IML in Dortmund:

Reibbeiwertmessung  
Mittelwert µ = 0,6

  • Unerreichte Zerreißkraft laut Fraunhofer Institut IML in Dortmund:

Messung mit 3 mm Stärke:  
Mittelwert
874 N

Messung mit 6 mm Stärke:  
Mittelwert
1.587 N

 

 

Zusatzinformation
  • Temperaturbeständig von -40°C bis +120°C
  • Schmelztemperatur ca. 250°C
  • Selbstentzündungstemperatur 350°C
  • Stärkentoleranz nach DIN 7715 P3
  • Beständig gegenüber starken Basen 
  • Bedingt beständig gegenüber Ozon und Säure
  • Nicht beständig gegenüber Öl und Benzin
  • Antistatisch - spez. Duchgangswiderstand nach VDE 0303-30:1993 <1 MegaOhm  * cm
  • Sehr gute biologische Beständigkeit, Entsorgung über den Hausmüll

Anwendungshinweis

  • Die hochreisfeste Schwerlast-Antirutschmatte Black-Cat Tiger wird aus Handlingsproblemen mit Spezialöl besprüht und mit Abdeckpapier versehen. Vor dem ersten Gebrauch mit Azeton oder Isopropylalkohol reinigen.
  • Der Untergrund muss schmutzfrei und ölfrei sein, um eine optimale Rutschhemmung zu erreichen.
  • Es wird empfohlen vor jedem Einsatz die Schwerlast-Antirutschmatte Black-Cat Tiger sowie den Untergrund mit einem Heißwasser-Dampfstrahlreiniger (bis maximal 80°C) zu reinigen und anschließend zu trocknen! Durch die notwendige Pflege wird erreicht, dass die Funktion der Black-Cat Tiger Antirutschmatten wieder voll zur Wirkung kommt

 

Produkthinweis

Mindestanforderungen an Antirutschmatten gemäß VDI 2700 Blatt 15

Für Antirutschmatten gelten laut VDI 2700 Blatt 15 Mindestanforderungen hinsichtlich der Reibbeiwerte, Reißdehnung und Zugfestigkeit. Unsere Antirutschmatten überschreiten diese Mindestanforderungen bei weitem. Aufgrund der schwer zu kalkulierenden äußeren Einflüssen in der Praxis wie Feuchtigkeit, verschmutzte Ladeflächen etc. empfehlen wir Ihnen generell, als Rechenwert bei der Ladungssicherung einen Gleit-Reibbeiwert von 0,6 μ zugrunde zu legen (siehe auch der Empfehlung gemäß VDI 2700, Blatt 15). Rutschhemmende Materialien (RHM) bzw. Antirutschmatten müssen von einem unabhängigen Institut geprüft sein und dürfen dann bis zurAblegereife eingesetzt werden. Zusätzlich wurden unsere Antirutschmatten auch einem dynamischen Fahrversuch unter Papiercoils, Europaletten oder Gitterboxen gemessen und vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik oder dem TUL-LOG Technologie Zentrum Dresden zertifiziert. Diese Prüfungen ergaben, dass

unsere Antirutschmatten nach der VDI 2700, Blatt 9 als Sicherungsvarianten genutzt werden dürfen und geeignet sind.

Definiert wird die VDI-Richtlinie 2700 von der VDI-Gesellschaft Fördertechnik Materialfluss Logistik (VDI-FML) welches unter anderem die Anforderungenan von Antirutschmatten vorgibt. Man spricht von einer ausreichende Qualität einer Antirutschmatte, wenn sie eine Zugfestigkeit von mindestens 0,6 N/mm² (Newton pro Quadratmillimeter) erreicht wird. Eine Reißdehnung von mindestens 60% wird von der VDI-Richtlinie 2700 vorgeschrieben.

Achtung Billigware!

Durch das Inkrafttreten des Blatt 15 der VDI 2700 dürfen mindere Qualitäten von Antirutschmatten nicht mehr eingesetzt werden. Die erforderlichen Qualitätsanforderungen von Antirutschmatten werden nur durch einen entsprechend hohen Anteil von Bindemittel erreicht. Das PU-Bindemittel ist eines der teuersten Bestandteile bei der Herstellung von Antirutschmatten. Durch den Einsatz von weniger Bindemittel bei der Herstellung von Antirutschmatten können billige Antirutschmatten hergestellt werden. Diese verfügen nicht über die erforderlichen Reserven und können nicht so oft eingesetzt werden wie Antirutschmatten mit hochwertiger Qualität, da sie sich nach dem ersten Bremsvorgang "verkrümeln" und das Ladegut so sogar noch beschleunigt werden kann.

Prüfzeugnis

Wichtiger Hinweis: Lesen Sie sich ein Prüfzeugnis genau durch, das Ihnen von einem Anbieter vorgelegt wird! In Deutschland und der Europäischen Union dürfen nur die Gleitreibbeiwerte rechnerisch angesetzt werden und nicht die Haftreibbeiwerte. Die angegebenen Reibbeiwerte sind nicht generell für alle Ladegüter und Ladeböden anzusetzen, sondern sie beziehen sich nur auf die geprüften Reibpartner. Laut der VDI-Richtlinie 2700 ff. wird im Zweifelsfall, beispielsweise bei nicht geprüften Reibpartnern, nur der kleinste Wert einer Prüfreihe angesetzt.

Wir veröffentlichen keine pauschalen, unkommentierten Gleitreibbeiwerte. Denn der Gleitreibbeiwert von rutschhemmenden Materialien (reibungserhöhenden Unterlagen) ist immer abhängig von den eingesetzten Materialpaarungen, der Umgebungstemperatur, dem Zustand der Reibpartnern (Materialoberflächen) sowie der Antirutschmatte (Verschmutzung, Feuchtigkeit usw.). Um die bestmöglichste Antirutschwirkung zu erzielen, muss die Kontaktflächen, also Ladeeinheit / Ladung und Ladeboden, besenrein sauber, fettfrei und trocken sein.

Unsere Empfehlung

Liegen Ihnen von Ihrem Lieferanten keine Angaben über das Ladegut als Reibpartner oder den kleinsten Wert einer Prüfreihe vor, sollten Sie unbedingt nur einen rechnerischen Wert von maximal µ = 0,6 ansetzen. Jedoch kann auch dieser Wert in Einzelfällen, wie bei geölten Stahlteilen, noch zu hoch sein. Hier sollten Sie sicherheitshalber einen unserer Mitarbeiter oder einen Berater für Ladungssicherung konsultieren. Jede Materialpaarung, also jede Kombination von Ladefläche, rutschhemmenden Materialien (Antirutschmatten) sowie der aufliegenden Ladung erzeugen andere Gleitreibbeiwerte. Bei den gängigen Materialpaarungen liegen Werte für unsere Antirutschmatten vor. Sollte für eine bestimmte Materialpaarung kein Reibbeiwert vorliegen, so können wir für Sie den Gleitreibbeiwert prüfen.

Benutzung von Antirutschmatten im Winter

Besonders im Winter ist Vorsicht geboten! Streusalz mit versetztem Schmelzwasser beeinträchtigt die Wirkung einer Antirutschmatte enorm. Unsere Antirutschmatte MT "Premium" wurde unter diesen komplexen Bedingungen getestet. Eine der wenigen Antirutschmatten deren Reibkraft dadurch nur geringfügig beeinträchtigt wurde.

Ablegereife von Antirutschmatten

Bedenken Sie, dass Antirutschmatten genauso wie Zurrgurte nicht unbegrenzt verwendet werden können, da sie neben Verschmutzung durch den alltäglichen Einsatz weiteren Einflüssen ausgesetzt sind, welche die dauerhafte Funktionsfähigkeit beeinträchtigen. Aus diesem Grund müssen sich die eingesetzten Antirutschmatten in einwandfreiem Zustand befinden oder sie müssen gegen neue Antirutschmatten ausgetauscht werden. Weitere Infos über Ablegereife von Antirutschmatten und Zurrgurten finden Sie in unserem Ratgeber.

Verantwortlichkeit für die Ladungssicherung - Die Rechtslage ist eindeutig!

Die VDI -Richtlinie 2700 regelt seit 1991 wann Ladung als ordnungsgemäß gesichert gilt und ab wann die Sorgfaltspflicht verletzt ist.

Nach öffentlichem Recht (§ 22 StVO ) sind der Fahrer und der Verlader für die Ladungssicherung verantwortlich.

  • Nach § 22 StVO sindzur Ladungssicherung verpflichtet Verlader, Spediteur und der Fahrer
  • Der Fahrzeughalter ist verplichtet § 31 StVZO ein geeignetes Fahrezug zu stellen.

Nach Handelsrecht (§ 412 HGB) sind es Absender und Frachtführer.

  • Nach § 412 HGB ist der Absender für die beförderungssichere Verladung verantwortlich.
  • Nach § 412 HGB ist der Frachtführer für die betriebssichere Verladung verantwortlich.

 

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